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woensdag 14 oktober 2015 | Aktuell

Vorsprung durch neue Technik

Vermarktung des eigenen Glasfasernetzes im Gewerbegebiet Brüggen, Christenfeld

 

BRÜGGEN Getreu der Devise „Das können wir selbst auf die Beine stellen" setzen die Gemeindeverwaltung und die Gemeindewerke Brüggen in diesen Tagen einen neuen Meilenstein. Und zwar im Gewerbegebiet Christenfeld.
Ab sofort besteht nicht nur die Möglichkeit, über die Gemeindewerke Brüggen als Betreiber an dieser Stelle wie bisher Wasser und Strom zu beziehen. Der lokale Energieversorger beschreitet Neuland mit der Vermarktung eines eigenen Glasfasernetzes. Projektstart ist das Brüggener Gewerbegebiet Christenfeld, in dem 75 Gewerbetreibende angesiedelt sind.


Passende Infrastruktur

Brüggens Wirtschaftsförderer Guido Schmidt verwies eingangs darauf, dass mögliche Szenarien für die Burggemeinde mit Breitband-Anbietern bisher aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden konnten. „Wir haben nicht locker gelassen, insbesondere nach einer Lösung zur Attraktivität des Gewerbestandorts Brüggen mit der passenden, wettbewerbsfähigen Infrastruktur zu suchen", so Schmidt.

Praktische Lösung 

Um eine Lösung der Internet-Versorgung für das Brüggener Gewerbegebiet zu bekommen, mussten die Verantwortlichen eigentlich nur „in die Tiefe gehen". Genauer gesagt: etwa 1,50 Meter unter die Erdoberfläche. Dort verläuft ein dichtes Netz alter Wasserrohre der Gemeindewerke Brüggen. Diese ungenutzten Leitungen bilden sozusagen die Hülle für das jetzt moderne Kommunikationsnetz, in das Glasfaserkabel durch ein zusätzliches Leerrohr geschützt eingeblasen werde. „Wir haben an einer Teststrecke innerhalb Brüggens festgestellt: Unser Plan funktioniert und lässt sich umsetzen", bekräftigt Nico Lottmann, Geschäftsführer der Gemeindewerke Brüggen, das künftige Geschäftsfeld.

Vorteil: Glasfaser-Verbindung

Der Vorteil einer Glasfaserverbindung ins Internet liege nicht nur in der Bandbreite einer Übertragungsgeschwindigkeit von 10 MBit bis 1 GBit und mehr je Sekunde - je nach Vertrag, so Schmidt. Es handele sich um symmetrische Verbindungen. Dies bedeute, dass sowohl Up- als auch Download gleich schnell erfolgen. Das weitere Plus liege in der ungedrosselten, konstanten Verbindung für jedes Unternehmen. Es sei egal, wie viele Kunden die Glasfasern nutzen.

Vergünstigte Startphase

Bisher liegen im Gewerbegebiet noch „unbeschaltete Glasfasern", die nur noch von bestimmten Knotenpunkten aus zu den jeweiligen Unternehmen verknüpft werden müssen. Dass daraus „beleuchtete Fasern" werden könnten, ließe sich per Aktivierung nach Vertragsabschluss schnell ändern. Einen kleinen Anreiz möchte der Energieversorger den Unternehmen im Christenfeld in der Startphase ermöglichen: Die Gemeindewerke Brüggen fördern die Einführung dieser Technik, indem sie, so verkündet Geschäftsführer Nico Lottmann, die Anschlusskosten halbieren. Hinzu komme dann lediglich noch ein Sockelbetrag für die individuelle Strecke des Glasfaserkabels bis zur Gewerbeimmobilie.

Diskriminierungsfrei

Neben einem diskriminierungsfreien, also für alle Anbieter neutralen Zugang des Glasfasernetzes in Brüggen, sorgt der Netzbetreiber „NettCom" langfristig auch für die Wartung auch in der Burggemeinde. Hier lohnte sich ein Blick über den Tellerrand nach Nettetal, wo die NettCom in Kooperation zwischen den Stadtwerken Nettetal und dem niederländischen IT-Dienstleister Systemec bereits erfolgreich agiert.
Wirtschaftsförderer Guido Schmidt und Geschäftsführer Nico Lottmann sind sich sicher, dass dieser Meilenstein bald innerhalb Brüggens ausgeweitet wird. Die Peripherie dazu sei vorhanden. Sascha Achten ergänzt auf Sicht der Verwaltung: „Selbstverständlich verlieren wir andere Projekte in der Internetversorgung, speziell das Freifunknetz sowie den Ausbau für die Privathaushalte durch andere Netzanbieter, dabei nicht aus den Augen." Man sei noch auf Anbietersuche, speziell für Privathaushalte außerhalb der in der Regel gut versorgten Ortskerne, greift Schmidt auf. Über die Infrastruktur verfügen ja nun die Gemeindewerke Brüggen.

Akzeptanz und Ausbau

Das erste positive Zeichen für das Gewerbegebiet Christenfeld kam bereits von der Leitung eines Textilgroßhändlers, die signalisierte, dass sie die neue Glasfaser-Verbindung am noch im Bau befindlichen Standort nutzen wolle.  In den Gewebegebieten Christenfeld und Stiegstraße könnten sich langfristig bald alle Unternehmen dieser neuen Technik bedienen. Einem weiteren Ausbau des Glasfasernetzes stehe jetzt nichts mehr  im Wege, wagte Lottmann den unternehmerischen Blick voraus: „Zum Beispiel die Gewerbegebiete Holtweg in Bracht oder Weihersfeld in Brüggen. Wir sind dabei!"

Kontakt für Rückfragen:
Nico Lottmann
Geschäftsführer der Gemeindewerke Brüggen GmbH
Holtweg 60 – 41379 Brüggen
Tel. 02157 / 873670
E-Mail: info@gemeindewerke-brüggen.de
http://www.gemeindewerke-brüggen.de

Vermarktung des eigenen Glasfasernetzes im Gewerbegebiet Brüggen, Christenfeld

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